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Le parole delle canzoni. Von Worten und Musik. Mit Laila Al Habash und Vincenzo Latronico

Das Italienische Kulturinstitut München präsentiert am 18. April 2023 um 19.00 Uhr im Primo-Levi-Saal des Instituts eine Veranstaltung des Formats „Le parole delle canzoni“ mit Laila Al Habash und Vincenzo Latronico.

Das vom Istituto dell’Enciclopedia Italiana Treccani konzipierte und in Zusammenarbeit mit dem Romaeuropa Festival realisierte Format „Le parole delle canzoni“ hat sich vorgenommen, die Entwicklung der italienischen Sprache anhand der Texte der jungen Generation von Künstlern der nationalen Musikszene aufzuzeigen. Durch den Dialog zwischen Laila Al Habash, einer der besten Interpreten der aktuellen italienischen Pop/Urban-Szene, welche flüssige Klänge mit raffinierten Texten verbindet und Vincenzo Latronico, einem Autor, der das Schreiben mit der Tätigkeit als Übersetzer verbindet, bietet die Begegnung originelle Gespräche über die Praxis des Songwritings.

 

Laila Al Habash, geboren 1998 ist halb Römerin und halb Palästinenserin. Sie wuchs mit Mythen wie denen von Raffaella Carrà und Mina als stilistischer und musikalischer Inspirationsquelle auf, Bezugspunkte, die sich in ihren Liedern mit zeitgenössischen Einflüssen wie denen von Kali Uchis, Baustelle und Devendra Banhart vermischen. Im Jahr 2019 wurden die Tracks „Come quella Volta“, „Zattera“ und „Bluetooth“ von Bomba Dischi veröffentlicht und in den Soundtrack von Summertime aufgenommen, einer bekannten italienischen Serie, die von Netflix produziert wird. Nach ihrem Umzug nach Mailand im Jahr 2020 erschien 2021 ihr erstes offizielles Album Mystic Motel, eine 12-Track-Reise in das Innere der jungen italienisch-palästinensischen Künstlerin, aus der ihr ganzes Talent und ihre Persönlichkeit hervorgehen. Song für Song erobert Laila Tausende von Menschen und erhält dabei sowohl vom Publikum als auch von der Presse hervorragende Kritiken.

 

Vincenzo Latronico (Rom, 1984) hat vier Romane bei Bompiani veröffentlicht; der jüngste, Le Perfezioni (2022), wurde mit dem Mondello-Preis ausgezeichnet, ist unter den ersten 12 Werken für den Premio Strega 2023 im Rennen und wird in siebzehn Länder übersetzt, darunter auch Deutschland, wo er vor kurzem erschienen ist (Die Perfektionen, Claassen). Er hat Dutzende von Romanen, vorwiegend Klassiker, übersetzt, und arbeitet derzeit an einer Neuausgabe der Werke von George Orwell für Bompiani. Er kollaboriert mit Il Post und unterrichtet an der Holden School. Vincenzo Latronico lebt in Berlin.

Auf italienisch mit Simultanübersetzung.

Im Anschluss erwartet Sie ein kleiner Umtrunk.

Foto von Laila Al Habash © Gianluca Moro

Foto von Vincenzo Latronico © Marcus Lieder

 

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  • Organisiert von: Istituto Italiano di Cultura München
  • In Zusammenarbeit mit: Fondazione Romaeuropa Arte e Cultura, Enciclopedia Italiana Treccani, Forum Italia e.V.