„Donne e lotta alle mafie“
In Erinnerung an die vor 25 Jahren ermordeten Staatsanwälte Giovanni Falcone und Paolo Borsellino. Filmvorführung und Ausstellungseröffnung Frankreich 2014 / R: Barbara Conforti /B: Magneto Presse 2014 / K: Barbara Conforti, Franck Rabel / 52 Min. / Sprache: Deutsch Dokumentarfilm zur Rollen der Frauen, die mit der Mafia zu tun haben: von Komplizinnen […]
WeiterlesenAterballetto
Im Stadttheater werden zwei Choreografien zu sehen sein, die 2015 ihre Premiere in Italien feierten. „Lego“ von Giuseppe Spota thematisiert den Lebensweg, den jeder Mensch auf der Suche nach sich selbst, nach Liebe, Familie, Freundschaft und Erfahrungen beschreiten muss. Im steten Voranschreiten lassen Straßen, Brücken und Irrwege gleichsam eine Kartografie des Daseins entstehen. Giuseppe Spota […]
Weiterlesen„Schnell wie der Wind – Giulias grosses Rennen“
Die Leidenschaft für schnelle Motoren liegt Giulia De Martino im Blut, denn sie stammt aus einer Familie, die seit Generationen Champions im Motorsport hervorbringt. Auch sie ist Rennfahrerin, noch dazu ein außergewöhnliches Talent, sodass sie bereits als Siebzehnjährige unter der Führung ihres Vaters Mario an der GT-Meisterschaft teilnimmt. Aber eines Tages ändert sich alles, und […]
Weiterlesen„Anséra – Trace the Future“
Luciafest: Bergamo, 13. Dezember 2014. Durch ein außerordentliches Roadmovie legt Frau Tullia Silvia Andreini (Bergamo, 1927) die symbolischen Etappen ihres Lebens zurück, die durch die historischen, sozialen sowie kulturellen Veränderungen geprägt sind, die nicht nur die Stadt Bergamo, sondern auch ganz Italien neun Jahrzehnte lang verändert haben. Der Dialog entwickelt sich auch dank der Fragen und […]
WeiterlesenClaudio Magris: „Verfahren eingestellt” / “Non luogo a procedere”
Für sein »Kriegsmuseum zum Zwecke des Friedens« sammelt eine Mann in Triest Kriegsgeräte aller Art. Sie erzählen die Geschichten derer, die damit getötet haben oder getötet wurden. Das Museum wird Jahre später bei einem Brand zerstört. Luisa, Tochter einer Jüdin und eines afroamerikanischen Leutnants, versucht eine Rekonstruktion. Dabei wird nicht nur die Geschichte ihrer Vorfahren […]
WeiterlesenMolekulare Maschinen
„Der Chemie-Nobelpreis 2016 ist an drei Molekularforscher gegangen: den Franzosen Jean-Pierre Sauvage (Universität Straßburg), den gebürtigen Briten Sir James Fraser Stoddart (Northwestern University Evanston) und den Niederländer Bernard L. Feringa (Universität Groningen). Sie haben „den Entwurf und die Darstellung von Molekular-Apparaten“ durchgeführt, es handelt sich um „extrem kleine molekulare Maschinen“, die wie künstliche Muskeln funktionieren. […]
WeiterlesenAlberto Melloni: „Die zweite Meile“
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben die Theologie der Religionen und der interreligiöse Dialog wichtige Bausteine der Geschichte gelegt. Die Stellvertreter der monotheistischen Religionen haben eine erste Meile respektvoll und mit authentischer Brüderlichkeit zusammen zurückgelegt, ohne dass man unter einem historischen und theologischen Verlust von Werten gelitten hätte. Trotzdem war der Prozess […]
WeiterlesenFotoausstellung „Arte Sella: The Contemporary Mountain“
Arte Sella: the contemporay mountain. Ein einzigartiger kreativer Prozess, in dem im Lauf von mehr als zwanzig Jahren unterschiedliche Kunstsprachen, Empfindungen und Inspirationen aufeinander getroffen sind, mit dem Wunsch, einen fruchtbaren und ständigen Dialog mit der Naturwelt zu führen. In dieser Zeit haben mehr als 300 Künstler dazu beigetragen und haben ihre Werke im Val […]
WeiterlesenArte Sella: the contemporary mountain
Arte Sella: the contemporay mountain. Ein einzigartiger kreativer Prozess, in dem im Lauf von mehr als zwanzig Jahren unterschiedliche Kunstsprachen, Empfindungen und Inspirationen aufeinander getroffen sind, mit dem Wunsch, einen fruchtbaren und ständigen Dialog mit der Naturwelt zu führen. In dieser Zeit haben mehr als 300 Künstler dazu beigetragen und haben ihre Werke im Val […]
WeiterlesenL’uomo che verrà
Anlässlich des Tages der Befreiung Italiens zeigt das Italienische Kulturinstitut den Film “L’uomo che verrà” von Giorgio Diritti. Der Film spielt im emilianischen Appenin im Winter der Jahre 1943-44 und berichtet über die tragischen Ereignisse des Massakers von Marzabotto durch die Augen eines acht-jährigen Mädchens. Der Film wird in der Originalsprache mit italienischen Untertiteln gezeigt.
Weiterlesen