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München, Bologna 1980 (Teil 2): Weiterleben nach dem Terror – Gespräch – Ausschließlich online via Zoom und www.facebook.com/iicmonaco/

Welche Wege schlugen Menschen in Bologna und in München ein, die selbst, deren Verwandte oder deren Freunde bei den Bombenanschlägen getroffen wurden, um ihr Leid kundzutun? Um ihre Ansprüche an die Gesellschaft zu formulieren? Welche Hilfe haben sie erfahren, was haben Staat, Stadt und Gesellschaft in Deutschland und Italien versäumt? Über die Unterschiede im Umgang mit jahrzehntelangem Leiden nach den Anschlägen in Bologna und München diskutieren Sonia Zanotti, Vizepräsidentin der Opfervereinigung aus Bologna, Tina Schmidt-Böhringer von der Münchner Beratungstelle Before e. V. und die Historikerin Tatjana Neef vom Forschungsprojekt Oktoberfest-Attentat des Kulturreferats.

 

Mit: Sonia Zanotti (Associazione tra i Familiari delle Vittime della Strage della Stazione di Bologna del 2 Agosto 1980)

Tina Schmidt-Böhringer (Before e. V. und Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus)

Tatjana Neef (Forschungsprojekt Oktoberfest-Attentat des Kulturreferats der Landeshauptstadt München)

 

Moderation: Thomas Kretschmer (Bayerischer Rundfunk)

 

In italienischer und deutscher Sprache

 

Foto:

„Neues Denkmal am Ort des Anschlags, eingeweiht im September 2008“

Von Muenih – Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4911040

 

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  • Organisiert von: Istituto Italiano di Cultura e Assessorato alla Cultura di Monaco di Baviera