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Chiedi alla strada | Talk | Parcours durch die italienische zeitgenössische Kunst

Datum:

15/12/2020


Chiedi alla strada  | Talk |  Parcours durch die italienische zeitgenössische Kunst

Einführung in die Ausstellung „Chiedi alla strada“

Parcours durch die italienische zeitgenössische Kunst

"Die öffentliche Kunst im städtischen Gebiet"

 

Mit Fabiola Naldi, 108 und Sara Manfredi

 

In italienischer Sprache

 

Sara Manfredi ist künstlerische Leiterin und unabhängige Kuratorin. Seit Ende der Neunziger Jahre bildet sie sich beruflich in Kunstgalerien weiter, mit Fokus auf italienische Kunst und Design des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 2013 gehört sie zu den Gründerinnen von CHEAP, dem öffentlichen Kunstprojekt, das mit Plakat- und Klebeinstallationen in die Stadtlandschaft von Bologna eingreift. Seit 2017 lebt sie in München, wo sie mit Künstlerinnen und Künstlern, Festivals und Kunsträumen der lokalen Szene zusammenarbeitet. Nähere Info unter www.saramanfredi.com

 

Fabiola Naldi (PHd) ist Dozentin an der Akademie der Schönen Künste L'Aquila und Vertragsprofessorin an der Universität Bologna. 2002 konzipierte sie ArtTV für MATCH MUSIC; 2015 war sie Kuratorin des Pomilio-Blumm-Preises für SKYARTE. Von 2008 bis 2010 war sie für das Videoarchiv von MAMbo - Museo d'Arte Moderna di Bologna verantwortlich. Sie war Kuratorin der Biennale del Muro Dipinto in Dozza (Bologna) in den Jahren 2009, 2011 und 2013. Von 2012 bis 2016 war sie Kuratorin von Frontier. La linea dello stile. Sie ist Korrespondentin für Flash Art. Zu ihren jüngsten Veröffentlichungen: Tracce di Blu, PostmediaBooks, Milano; 3 Body Configurations: Claude Cahun, Valie Export, Ottonella Mocellin, Corraini Edizioni, Mantova.

 

108, Künstlername von Guido Bisagni, wirkt zwischen Alessandria und Mailand. Als einer der Hauptvertreter des Post-Graffitismus in Italien begann er seine künstlerische Forschung mit einer Annäherung an traditionelle Graffiti. Ende der Neunziger Jahre entwickelte sich sein Stil formal und konzeptionell so weit, dass er einer der ersten Künstler wurde, der Zahlen und nicht Buchstaben zum Signieren seiner Werke verwendete. Seine abstrakten Kreationen begannen in den verlassenen Räumen der Straßen von Mailand, Berlin, London, New York und Paris zu erscheinen. Er arbeitet auch mit Skulpturen, Klängen, Gemälden und Installationen. Nähere Informationen unter www.108nero.co

 

Informationen

Termin: Di 15 Dez 2020

Uhrzeit: 18:00

Veranstalter : Istituto Italiano di Cultura München

In Zusammenarbeit mit : Forum Italia e.V.

Eintritt : frei


Ort:

Online via Zoom und www.facebook.com/iicmonaco/

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