Eröffnung: Mittwoch, 20. Januar, 19 Uhr im Gasteig, Carl Orff Saal mit dem Film MEDITERRANEA – REFUGEES WELCOME? von Jonas Carpignano, Italien/Frankreich 2014, 110 Min., OmU, FSK ab 12
Die Mittelmeer-Filmtage feiern in diesem Jahr zum zehnten Mal den Kulturraum Mittelmeer, der trotz aller Gegensätze und Konflikte auf
eine große gemeinsame Vergangenheit zurückblicken kann. Auch wenn das
Mittelmeer heute als Grenze definiert wird, ist es tatsächlich
Schnittstelle dreier Kontinente und Verbindungsweg für Güter, Menschen
und Kulturen.
Es ist Verbindungsweg auch für Menschen, die sich auf der Flucht
befinden. Bei den 10. Mittelmeer-Filmtagen kommen die Menschen, die
tagtäglich als „Flüchtlinge“ in den Medien auftauchen, selbst zu Wort.
Das von jungen Geflüchteten eigenständig kuratierte Festival „Kino Asyl“
ist mit einem Kurzfilm programm zu Gast. Auch unser Eröffnungsfilm
„Mediterranea“ greift das Thema aus der Perspektive der Geflüchteten
auf.
Das Programm nimmt Sie mit auf eine Reise von Ost nach West, von Syrien
bis nach Spanien. Die Filme der 10. Mittelmeer-Filmtage erzählen von der
Vielfalt der Lebenswelten, den Mentalitäten und Eigenheiten der
Menschen,
die den Kulturraum Mittelmeer bewohnen. Sie berichten von Menschen, die
die Grenzüberschreitung im tatsächlichen und übertragenen Sinne wagen.
Dabei geht es nicht nur um Konfrontationen und Konflikte, sondern vor
allem um Emotionen und Begegnungen, die den Sinn für Humor und Poesie in
sich tragen.
Karten ab 7.01. im Gasteig (Glashalle) und an allen Vorverkaufsstellen
von München Ticket, Tel. 089 / 54 81 81 81
Preise € 7,00 / € 5,00 | Kinderkino € 2,00 / € 4,00
5er-Karte (ohne Eröffnung) € 28,00 / € 20,00
Veranstalter: Filmstadt München e.V. (Circolo Cento Fiori, Griechisches Filmforum,Kinderkino München, Medienzentrum München des JFF, SinemaTürk Filmzentrum, UNDERDOX) Centre Català de Munic, Instituto Cervantes de Múnich, Institut français de Munich, Istituto Italiano di Cultura, Münchner Stadtbibliothek
Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Mit freundlicher Unterstützung von Institut français
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