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Ein Abend zum Gedenken an Anna Zanco Prestel

Dr. Anna Zanco-Prestel hat Literaturwissenschaften (Deutsch, Französisch und Italienisch) und Kunstgeschichte in Venedig, Heidelberg und München studiert, und war als Publizistin und Herausgeberin mit Schwerpunkt Exilforschung tätig. Unter Ihren Publikationen ist das 1986 erschienene Werk “Erika Mann, Briefe und Antworten 1922 – 69” (Ellermann/dtv/Mondadori). Seit 1990 war sie als Kulturkoordinatorin tätig und ab 2000 Vorsitzende des von ihr in München gegründeten Vereins zur Förderung europäischer Kunst und Kultur, Pro Arte e.V. Sie arbeitete als Autorin für die 1992 in Jena als eine der ersten Internetmagazine gegründeten Zeitung für Gesellschaft und Kultur, „tabularasa“, und war als Moderatorin und Übersetzerin tätig.

Das Italienische Kulturinstitut München hat dank der Zusammenarbeit mit Anna Zanco Prestel zahlreiche Projekte verwirklicht: Das jüdische Ghetto von Venedig, Ludwig II., Franz Von Pocci, das italienische Schicksal des Faust-Mythos und die Ausstellung von Danièle Sulewic über Emanuele Luzzati, um nur einige zu nennen.

 

Ein Abend mit Beiträgen von
Dott. Francesco Ziosi
Klaus Kempf
Danièle Sulewic

Musikalische Begleitung am Klavier: Gesualdo Coggi (Enkel des gleichnamigen Komponisten)
In Zusammenarbeit mit Artist Management Amade‘

In italienischer und deutscher Sprache

Anmeldung nicht mehr verfügbar

  • Organisiert von: Istituto Italiano di Cultura München
  • In Zusammenarbeit mit: Artist Management Amade‘