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Nicola Lagioia: »La città dei vivi« Interview von Francesco Rizzo | Valentina Sturli

Nicola Lagioia wurde 1973 in Bari geboren. 2001 veröffentlichte er seinen Roman »Tre sistemi per sbarazzarsi di Tolstoj«. Für seinen Roman »Riportando tutto a casa« erhielt er 2010 den Premio Vittorini, den Premio Volponi sowie den Premio Viareggio. 2015 wurde er für »La ferocia / Eiskalter Süden« mit dem Premio Strega ausgezeichnet. Seit 2016 ist er als Direttore Editoriale des Salone Internazionale del Libro in Turin tätig.

Sein letzter Roman »La città dei vivi« (Einaudi, 2020) schildert den Mord an Luca Varani durch zwei auf den ersten Blick anständige Jugendliche im März 2016 in Rom. Eine unerklärliche und unvorstellbare Tat, welche die öffentliche Meinung schockierte.

 

 

In italienischer Sprache

  • Organisiert von: ERIS-J (Equipe Recherche des Jeunes Italinistes de la Sorbonne), Elci
  • In Zusammenarbeit mit: Istituto Italiano di Cultura Monaco di Baviera, Istituto Italiano di Cultura Parigi