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L’edicola e l’universo: Jacopo Tondelli berichtet über den italienischen Online-Journalismus

Durch das Internet hat sich die Evolution der italienischen Sprache vor allem im Bereich der Information gezeigt. Die Art und Weise Nachrichten zu verbreiten so wie deren Prioritäten, hat sich geändert. Gleichzeitig haben Verlage ihre Arbeitsweisen erneuert.

Das Wachstum der Online-Zeitungen hat die Interaktionen zwischen Journalisten und Leser radikal verändert, zwischen Verifizierung und Fälschung, Vertrauensfragen und Interpretationen. Das Internet hat dazu beigetragen, dass die „Presse“ eine zerbrechliche Unabhängigkeit wieder gefunden hat.

Jacopo Tondelli (Mailand, 1978), promoviert in Strafrecht an der Universität Pavia. Anfang 2000, während er zwischen Deutschland, Italien und Israel wandert, fing er an, sich mit dem Journalismus zu beschäftigen. Er schrieb zuerst für die Zeitung Il Riformista, danach für die Wirtschaftsredaktion der Corriere della Sera. Außerdem veröffentlichte er Sachbücher über Israel und das italienische Links-Spektrum. 2010 gründete er und leitete Linkiesta.it; 2013 schied er freiwillig aus. Er ist Mitgründer und Leiter von Gli Stati Generali.

Anlässlich der Woche der italienischen Sprache in der Welt „L’italiano e la rete, le reti per l’italiano.

 

Moderation: Sara Ingrosso

In italienischer und deutscher Sprache

 

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  • Organisiert von: Istituto Italiano di Cultura
  • In Zusammenarbeit mit: Forum Italia e.V.