In italienischer, englischer und deutscher Sprache mit Simultanübersetzung
Im Rahmen der Präsidentschaft Italiens im Rat der Europäischen Union
Podiumsdiskussion
»Leistungsfähigkeit der internationalen Wissenschafts- und Technologiezentren in Italien: ein Engagement von europäischer Tragweite für eine bessere Zukunft«
Referenten:
Sandro Scandolo
Leiter der Abteilung nationale Beziehungen am International Centre for Theoretical Physics (ICTP), Triest
Mauro Giacca
Leiter am International Centre for Genetic Engineering and Biotechnology (ICGEB), Triest
Romain Murenzi
Leiter an The World Academy of Sciences (TWAS), Triest
Remo Ruffini
Leiter am International Centre for Relativistic Astrophysics Network (ICRANET), Pescara
Moderation: Claudio Cumani, European Southern Observatory (ESO), Garching
Italien engagiert sich seit 50 Jahren für eine Verbesserung der Lebensqualität in Italien und in Europa, auch anhand der Aktivitäten, die von zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Einrichtungen durchgeführt werden, welche die Regierung mit öffentlichen Geldern unterstützt, um grundlegende Fortschritte im Bereich der Forschung zu fördern. Insbesondere die Städte Triest und Pescara haben stets Strukturen und Unterstützung auf internationaler Ebene bereitgestellt, die in der Lage sind, die Hochschulausbildung junger Forscher und Wissenschaftlerinnen auf dem Feld des wissenschaftlichen Fortschritts und des Technologietransfers zu begünstigen, so dass sie heute in Europa und weltweit als Werkstätten und Beispielstädte für nachhaltige Entwicklung bezeichnet werden. Die internationalen Forschungszentren mit Sitz in den beiden Städten stellen ein Instrument und ein einzigartiges Modell für wissenschaftliche Zusammenarbeit und internationale Technologie dar.
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