Seit seinem ersten Buch “Tutti giù per terra“ (1994) gilt Culicchia als einer der authentischsten Schriftsteller Italiens. 20 Jahre später schreibt der Autor erneut die Geschichte von Walter, Protagonist seines ersten Romans, und kommt dabei zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass sich zwar einiges geändert hat, aber vieles doch gleich geblieben ist.
Zur Vorstellung seines Romans hat sich Culicchia eine „Anti-Lesung“ ausgedacht, in der die Schauspielerin Federica Mafucci eine Zuschauerin spielt, die den Verlauf der Lesung auf den Kopf stellt und somit für viel Heiterkeit sorgt.