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Fotoausstellung, Buchpräsentation und Gespräch „DDR – Ricordando la Germania dell’Est / Remembering East Germany”

„DDR – Ricordando la Germania dell’Est / Remembering East Germany” zeigt die Arbeiten von Augusto Bordato, ausgezeichneter Kenner der Jüngsten deutschen Geschichte. Es handelt sich um die Fotografien, welche der Autor in den langen Aufenthaltsjahren in Ost-Berlin, vor und nach dem Mauerfall, realisiert hat.

Sie zeigen natürlich die Mauer, aber auch die Trabanten – Mythos und Sinnbild einer Epoche – die Menschenschlangen vor den Geschäften, die Paraden am 1. Mai sowie den ewigen Wiederaufbau der Nachkriegsjahre. Die Bilder zeigen verschiedene Aspekte eines Alltags, der weit entfernt und zugleich neu zu entdecken ist.

 

 

Gespräch

 

Augusto Bordato war Korrespondent für die indonesische Zeitschrift “Editor” in Berlin. Anfang der achtziger Jahre war er für die Italienische Botschaft in Ost-Berlin als Dolmetscher tätig. Als Autodidakt erwarb er die Kunst der Fotografie durch die Texte von Henri Cartier-Bresson und Gabriele Basilico. Nach der Wiedervereinigung arbeitete er hauptsächlich in Deutschland. „DDR – Ricordando la Germania dell’Est / Remembering East Germany” ist sein erstes Buch.

 

Laura Fasanaro ist als Universitätsassistentin für Geschichte der internationalen Beziehungen an der Fakultät für Politikwissenschaften der Universität Roma Tre tätig. Sie hat sich auf die deutsch-französischen Beziehungen in den beiden Nachkriegszeiten und auf die Beziehungen zwischen Italien und der DDR in den Siebziger Jahren spezialisiert.

 

 

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  • Organisiert von: Istituto Italiano di Cultura