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Philoxenie. L’accoglienza tra i Greci di Calabria. Erzählung. Bilder. Töne.

Philoxenie ist das Gegenteil von Xenophobie: es ist die Liebe zum Fremden, wie sie die alten Griechen verstanden, es ist der geheiligte Wert der Gastfreundschaft, den die Anthropologin und Fotografin Patrizia Giancotti gesucht und gefunden hat.
Sie verbrachte viel Zeit in Kalabrien/Süditalien, einem Land, das einmal zum Antiken Griechenland gehörte, und dieses Fotobuch erzählt davon.
Die Methode der Autorin bewegt sich zwischen Reportage und anthropologischer Untersuchung; sie schenkt uns eine Art Tagebuch über die besonderen Begegnungen, die an weit zurückliegenden Orten stattfanden. Dort, wo sich Stimmen, Gesichter und Erzählungen
vermischen und uns damit das Gepräge dieser Landschaft vor Augen führen.

Das Publikum des Istituto Italiano di Cultura wird so auf eine Entdeckungsreise mitgenommen in diesen besonderen Süden, finis terrae von Europa, wo man vom Berg Aspromonte das Mittelmeer, Sizilien und den Ätna sehen kann.

 

Buchvorstellung, Fotoausstellung, Begegnung mit der Autorin

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  • Organisiert von: Anna Conti Events & artistic agency; Istituto Italiano di Cultura München